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  • Manchmal geschehen Wunder

    Ich glaube nicht an Zufälle und auch nicht an Wunder. Aus denselben Gründen. Ich sehe mich schon lange nicht mehr als Opfer, dem das Leben passiert sondern als Schöpfer, der vielleicht noch nicht alle Möglichkeiten verstanden hat. Das Leben ist definitiv ein Auf und Ab. Wer nur die Sonnenseite erwartet, wird damit rechnen müssen, dass das Leben einen Ausgleich fordert. Wer aber mit wenig zufrieden ist, nicht andauernd immer mehr und mehr, besser und besser und vor allem immer mehr als der andere will, hat gute Karten ein zufriedenes Leben zu kreieren. Ja, richtig gehört! Selbst machen. Ich wiederhole mich ja gerne ständig und sage, dass es die Gedanken sind, mit denen alles beginnt. Kaum jemand weiß wirklich, was er den ganzen Tag und die Nacht so denkt - über sich und auch über die Welt. Besonders die verborgenen, eingetretenen Denkpfade sind den meisten Menschen nicht bewusst. Doch es gibt Wege da raus. Genug. Für jeden den Richtigen. Nach Jahren des Leidens, des Selbstmitleids und des Probierens hat sich meiner auch gezeigt. Viele reden in dem Zusammenhang von der sogenannten Schattenarbeit. Diese wird - wie in der Medizin die Syndrome- sehr weit gefasst und von allen Anwendern anders verstanden, während alle Recht haben. :-) Sie ist für jeden das, was er oder sie daraus macht. Sie dient vor allem dazu Licht in das Dunkel zu bringen. Sich vieler verdeckter Dinge, Mechanismen und Muster bewusst zu werden. Doch das alleine wird nicht der Durchbruch sein, auch wenn das auf diversen Seiten so verkauft wird…. Wissen alleine ändert nichts. Du musst es dann schon auch anwenden. Und auch da gilt: es wird niemand kommen und das für dich tun. Kein Guru, kein Lehrer, kein Schamane oder sonst wer. Auch die Geister und Verbündeten tun es nicht für dich. Aber mit dir. Wunder geschehen, wenn deine Welt noch die alte ist sich aber bereits Dinge für eine neue Welt materialisieren. Es ist nämlich kein Wunder wenn du die Arbeit für etwas tust, und dann auch die Ergebnisse siehst. Es wäre aber dumm dies ohne Arbeit zu erwarten. Wir sind gewohnt schnelle Ergebnisse zu bekommen. Sich lange anzustrengen ohne Ergebnisse binnen Wochen, Monaten oder gar Jahren zu sehen ist sehr schwer. Genau das wird aber nötig sein, wenn du Wunder erleben möchtest. Du musst an dich und deine Vision glauben wenn niemand sonst es tut. Wenn sogar die meisten Stimmen in dir selbst zweifeln. Du musst einen Weg finden trotzdem auf Kurs zu bleiben. Es hilft wenn man sturr ist, oder wie ich sage: meinungsstabil. Den Glauben an sich kann man aber auch erlernen. Und nein, es ist nicht einfach aber eine Frage der Perspektive. Man fällt oft hin, macht „Fehler“. Aber was, wenn du es trotz allem grundsätzlich für möglich hältst, dass du dieses Wunder erzeugen kannst? Was, wenn du es dir immer und immer wieder vorstellst und durchlebst? Was, wenn du die ganzen kleinen Schritte tust, die notwendig sind? Was, wenn du deinen jetzigen Komfort für das Wunder in der Zukunft opferst? Was, wenn es nichts umsonst gibt und du es tust, egal wie es dir gerade geht? Was, wenn es aus heiterem Himmel kleine Erfolge gibt, die dir sagen: bleib dran! Du bist hier richtig! ? Was, wenn du so lange an dich geglaubt hast, dass du auf dem Weg jemand geworden bist, dem gar nichts anderes „passieren“ kann als das Wunder, das du dir so sehr wünschst? Was dann? Dann lebst du deine Vision. Deinen Traum. Du lebst ihn. Du wünscht es nicht mehr, du tust es. Endlich. Manchmal geschehen Wunder und ich bin dankbar für meine Wunder, für meine Vision und für den Weg, der sich seither so sinnvoll und richtig anfühlt, dass ich nur dankbar sein kann für all die dunklen Stunden vorher. Ohne die hätte ich nicht gelernt so zu sein wie ich jetzt bin und wie ich sein kann und auch sein werde. Deine Wunder warten auf dich! Sie sind greifbar. Auf der anderen Seite der Angst, der Zweifel und des Schmerzes. Der Preis ist immer gleich. Zahle lieber den Preis der Disziplin bevor du die Rechnung des Bedauerns erhältst.

  • Wenn niemand es sieht

    In der heutigen Zeit wird alles gepostet, alles gezeigt. Lautes Tamtam um Nichtigkeiten, Selbstdarstellung auf Kosten anderer und Schuldzuweisungen. Wenn man heutzutage das Gefühl hat nicht dazuzugehören oder nicht mehr verstanden wird, macht man viel weniger falsch als man denkt. Angeberei und sich im Licht anderer zu sonnen ist weit verbreitet. Kaum einer bleibt lange bei einer Sache, hält durch und beißt. Schnelle Erfolge, schnelles Geld, und schnelle Beziehungen sind gefragt. Wahre Erfolge, sinnvolle Lebensführung sind nicht laut. Im Stillen geschehen die Dinge, die dich verändern. Es wird oft von der besten Version gesprochen. Die ist nicht laut, verschwenderisch oder aggressiv. Zu wissen wer man ist und wer man sein kann kostet etwas. Dieser Preis wird im Stillen bezahlt. Dann, wenn keiner zuschaut, niemand applaudiert. Auf dem Boden, im Gym, auf der HiBa. Oder nachts wenn einen die Dämonen zu holen versuchen und du dich wieder entscheidest weiterzumachen. Wieder hinzusehen, wovor andere weglaufen. Echte Krieger wirken oft unnahbar oder arrogant in der heutigen Zeit. Aber die Kämpfe, die sie in sich austragen dulden keine Mittelmäßigkeit. Kein Gerede. Wenn du wirklich damit beschäftigt bist jeden Tag ein wenig besser zu werden, bist du nicht mehr in der Energie der Betäubung und des Angebens. Du kennst deine Schwächen und siehst sie an. Du tust etwas und bewegst dich in scheinbar winzigen Schritten. Wenn niemand hinsieht werden Entscheidungen getroffen, die zählen. Bleib ich liegen oder pack ich es wieder an? Lass ich heute mal ausfallen oder bleibe ich dran? Geht noch eine Runde oder hab ich schon eine Pause verdient? Es ist leicht zu performen wenn es einem gut geht und man zusammen mit anderen ist, die einen anfeuern. Was tust du wenn du alleine bist? Wenn niemand hinsieht? Wenn die Stille um dich herum plötzlich laut wird und dein altes Ich die Kontrolle über dich zurückfordert? Wahre Stärke sind nicht große Muskeln sondern ein starker Geist. Ein fitter Körper zeigt, dass du Disziplin hast und im Stande bist den Preis zu zahlen. Wenn niemand hinsieht. Andere trinken? Andere rauchen? Andere machen Party? Du hast die Wahl. Immer. Deine Belohnung ist Gesundheit im Alter und ein gesunder, fitter Körper als Nebenprodukt. Ein starker Geist und die Verbundenheit mit jenen, die ihre inneren Kämpfe nicht an die nächste Generation weitergeben werden. Wenn niemand hinsieht zeigt sich wer du sein kannst. Die Prüfungen kommen wenn du allein bist. Wer willst du sein? Wo willst du hin? Welchen Gedanken gibst du Kraft? Wo ist deine Aufmerksamkeit? Es ist schwer, weil es im Gunde sehr einfach ist. Der Krieger ist nicht unnahbar - er ist bei sich. Er ist nicht arrogant, er weiß nur wer er ist und braucht niemanden zur Bestätigung. Was tust du oder lässt du sein wenn niemand zusieht? Wer bist du wenn niemand hinsieht? Wer bist du wenn du in Gesellschaft bist?

  • Der Weg ist nicht gerade

    Nicht wenige Menschen machen sich jedes Jahr auf um ihr Leben umzukrempeln. Sie haben einen schweren Weg hinter sich und sind die aktuelle Situation und die Richtung ihres Lebens satt. Der Leidensdruck hat sie in die Aktion getrieben ungeachtet der Angst, die oft mitschwingt. Sie ist da - die Motivation und die Hoffnung auf Besserung. Die ersten Wochen sind hart aber sie werden getragen von der Motivation und dem Willen. Doch aus Wochen werden Monate und irgendwann kommen die ersten Prüfungen. Ausreden und Ausflüchte bahnen sich den Weg in die Gedanken und es wird schwer fokussiert zu bleiben. Viele werden schwach. Leider zu oft, bis dann die alte Version wieder die Kontrolle bekommt. Oft, viel zu oft sehe ich das. Und ich kenne das auch. Der Wille und die Motivation alleine reichen oft nicht aus. Es braucht Disziplin und Glaube an sich selbst. Ein Bild, eine Vision, die stärker ist als alles, was sich dir in den Weg stellt. Doch wie werde ich dieser Mensch? Wie baue ich etwas aus mir heraus auf, das ich doch bis jetzt immer nur im Außen gesucht habe? Mit Bestätigung und Bewunderung anderer oder aufmunternden Worten kannst du auf diesem Wege nicht rechnen. Wir machen uns sehr stark abhängig von der Meinung und dem Urteil anderer. Wir vertrauen mehr auf die Sicht eines anderen auf uns als auf uns selbst. Warum? Die meisten kennen sich nicht. Sie wissen nicht wer sie wirklich sein können. Sie vergleichen sich ständig mit anderen und messen ihren Erfolg an dem anderer. Als ob wir alle den gleichen Weg gehen würden. Wie baue ich Stolz, Respekt und Achtung in mir auf? Durch Schmerz. Durch das Tun. Ich mache etwas, wovon ich weiß, dass es hässlich ist und es mir erst in ferner Zukunft etwas geben wird. Ich tu etwas, was ich nicht tun will. Ich tu es gegen den Willen meines jetziges Ichs. Das ist entscheidend. Und ich muss es jeden Tag tun. Nur ab und zu reicht nicht aus. Ich muss es tun weil es nicht anders geht. Es werden viele Emotionen kommen. Manchmal ist es schön, macht sogar Spaß. Am nächsten Tag weint man oder schreit. Man ist verzweifelt, kraftlos, traurig, frustriert, allein. Aber man tut es in dem Wissen, dass die neue Version nur so entstehen kann. Es wechselt nicht immer täglich aber stell dich auf eine Achterbahn ein. In dieser Zeit ist wichtig wie du mit dir sprichst und was du über dich denkst. Zweifel sind stark und nagen unaufhaltsam an dir wenn du ihnen Kraft gibst. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Morgens sprich mit dir. Abends vor dem schlafen sprich mit dir. Festige die Vision. Immer wieder. Manchmal kommen Tage, an denen man verliert. Aber das Hinfallen ist Bestandteil des Weges. Es gehört dazu. Steh wieder auf. Und mach weiter. Es geschieht immer wieder aber du musst den Standard deines neuen Ichs leben. Jeden Tag. Manchmal gut manchmal nicht so gut. Aber jeden Tag. Der Weg ist nicht gerade. Darf er auch nicht sein. Lerne, wie man wirklich mit sich selber umgeht. Wie man spricht, wie man sich auffängt, tröstet, motiviert und achtet. Dazu gibt es viele Techniken. Meditation, QiGong, Akupressur, Training, TuiNa, Körperreisen, Atemtechniken und Erdung. Du wirst überrascht sein, was sogar kleine Maßnahmen bewirken können. Du wirst eine völlig andere Beziehung mit dir selbst haben und dich evtl. das erste Mal wirklich spüren. Niemand wird kommen, um dich zu retten. Niemand wird dir irgendwas abnehmen. Niemand. Alleine Sein zu können ist eine Kunst, die sich lohnt zu erlernen. Schmerz ist ein sehr guter Lehrer. Nur will keiner seine Lektion lernen. Am Ende ist das Ruhen in dir selbst kein toller Kalenderspruch mehr - er wird Wirklichkeit. Ein Moment nur anfangs… Aber es wird lauter, wenn du zuhörst. Es wird das größer, das du nährst. Alles beginnt mit deiner Aufmerksamkeit - in einer Zeit, in der man fast nur noch Ablenkung und Betäubung kennt. Sei es dir wert.

  • Zwei Jahre

    Morgen sind nun zwei Jahre vergangen. Zwei Jahre und es hat sich eine Menge getan seit ich mit meinem Bruder an deinem Grab stand. Ich hab mir damals etwas versprochen. Ich würde jetzt anders leben. Raus aus dem offensichtlichen Fahrwasser. Ich hatte Angst vor der Veränderung und der unsicheren Zukunft - aber noch mehr Angst hatte ich, dass alles so bleiben würde. Es ging mir schlecht damals. Es war nicht mehr der Tiefpunkt aber ich war noch ziemlich am Ende verglichen mit jetzt. Ich hatte gerade begonnen mich aufzubauen und ich hatte tausend Gründe im Kopf aufzugeben. Ich fühlte mich sehr alleine und konnte damit noch nicht gut umgehen. Irgendwie hoffte ich noch, dass jemand kommen würde um mich zu retten. Ab dem Tag ging es aber bergauf. Unmerklich für mich anfangs. Training tat weh jeden Tag und ich kämpfte mit der Motivation, denn Disziplin war noch nicht ausgereift. Trotzdem hatte ich immer vor Augen welche Auswirkungen meine Entscheidungen auf mein Leben und das meiner Tochter haben. Kleine Erfolge kamen, kleine Schritte und die Stimme in meinem Herzen wurde endlich lauter. Heute bin ich noch immer auf dem Weg. Es tut noch immer weh aber ich bin stärker geworden. Heute glaube ich an mich und gehe Dinge anders an. Ich denke anders. Ich fühle anders und treffe bessere Entscheidungen. Ich führe ein besseres Leben. Ich versuche nicht mehr dem Schmerz zu entfliehen. Ich gehe mit ihm auf den Boden. Wir kennen uns gut und sind Freunde geworden. Hört sich blöd an aber so ist es. Ich blicke zurück auf die zwei Jahre und bin dankbar für jede Lektion seither. Ich bin dankbar für das was der Tod damals in mir ausgelöst hat. Ich bin dankbar wie der Tod mich und meinen Bruder wieder vereint hat und wie es jetzt ist. Manchmal sieht der Weg vor dir nicht gut aus. Manchmal macht er Angst. Manchmal tut er weh. Veränderung macht Angst und tut manchmal auch weh aber es lohnt sich. Es ist eine Illusion, dass du dein Leben nicht ändern kannst. Es ist eine Lüge, dass es halt jetzt so bist. Du kannst alles schaffen aber du musst es tun. Der Weg zum Besseren fühlt sich an wie die Hölle, während der Weg zur Hölle sich sehr gut anfühlt. Du hast die Wahl. Hör auf mit den Dingen, die dich schwach machen und beginne stark zu werden durch das Leiden. Welche Geschichten werden sie von dir erzählen wenn du gestorben bist? Woran werden sie sich erinnern wenn sie an dich denken? Memento mori. Warte nicht bis du tot bist um wirklich zu leben.

  • Selbstliebe für Krieger

    Kaum ein Ausdruck wird so kontrovers diskutiert wie diese Selbstliebe. Während einige alles und wirklich alles an sich als ok betiteln und scheinbar in Glückseligkeit schweben, gehen andere recht hart mit sich um damit sie sich entwickeln. Ich denke ein Weg der Mitte führt langfristig eher zu einem gesunden und menschlichen Krieger. Ich bin absolut dafür ständig an sich zu arbeiten und seinen Standard nicht nur bedingungslos zu leben sondern ihn auch sehr sehr sehr hoch zu setzen. Ich bin aber auch dafür sich selbst immer wieder zu zeigen, dass man zwar lange noch nicht dort ist, wo man sein will aber es bisher recht gut gemacht hat. Man darf auch stolz auf seine Schritte sein! Dann aber zu sagen es sei alles ok so wie es ist, geht mir persönlich zu weit. Abseits dieser großen Ziele geht es im Alltag für mich bei der Selbstliebe vor allem darum, Achtung und Respekt für sich zu haben und für sich einzustehen. Man lässt sich meines Erachtens viel zu viel gefallen nur um des Friedens Willen. Nicht dass Friede nicht gut sei… ABER! Seine Grenzen sollte man jedoch verteidigen! Gegen jeden und alles. Dabei ist keine große Aggression vonnöten…. Klare Worte und ein fester Ton reichen oftmals schon aus. Es hat etwas mit Wertschätzung zu tun. Wenn du selbst nichts oder wenig von dir hältst… was erwartest du dann von anderen? Deshalb ist die innere und äußere Haltung sehr wichtig. Diese kann man langsam aufbauen und jeden Schritt dorthin wird man deutlich spüren. Stehe fest im Leben. Halte dein Haupt hoch und tu dein Bestes! Mehr muss gar nicht sein. Frage dich stets: Ist es nährend für meinen Weg? Und da kannst du alles nehmen! Leute, mit denen du dich umgibst, was du isst, was du trinkst, wie du dich bewegst, wem du zuhörst, was du dir ansiehst, wem du deine Aufmerksamkeit und Zeit schenkst. Wenn du dich respektierst, dann achtest du auf dich. Das ist eine tägliche Aufgabe und Herausforderung. Kann sein, dass man Tage dabei hat, an denen man sich wirklich nicht gut getan hat. Aber wenn man nicht ab und an versagt, ist der Standard zu niedrig. Face it, fix it, make it better…. Wie David Goggins sagen würde. Wie ist es bei dir? Hast du dich heute respektiert? Warst du auf deinem Weg?

  • Die Begleitung

    Die Wege des Lebens sind geschwungen, selten gerade, oft steil und steinig. Oft zeigen sie sich mit großartiger Aussicht und manchmal wie ein Tunnel, der dunkel ist. Wir, als soziale Wesen treffen auf unseren Wegen oft auf Gefährten. Manche helfen, manche prüfen. Manche bleiben eine Weile, andere stehen nur die drei Minuten mit dir an der selben Ampel. Es ist wichtig, dass du verstehst! Es ist dein Weg. Du musst ihn gehen. Niemand wird das für dich tun können. Wenn du nicht allein sein kannst, wirst du dich an jeden einzelnen Menschen binden, es ihm recht machen wollen und mit ihm mitkommen - egal ob du schon viel früher hättest abbiegen müssen. Manchmal trifft man die Liebe und erschafft einen neuen Weg. Doch auch auf diesem Weg sollte man sich selbst nicht verlieren. Keiner von beiden! Zusammen gehen, lachen, weinen, hinfallen, aufstehen. Es ist wichtig zu wissen wohin du willst. Denn mit der falschen Begleitung kommst du nur an sein oder ihr Ziel. Nicht an deines oder nicht an euer Ziel. Gebt nicht zu schnell auf aber lasst auch los wenn es nicht sein soll. Auch im Alltag ist es wichtig zu sehen wer mit dir auf dem Weg ist. Mit wem umgibst du dich? Welche Gedanken und Einstellungen prasseln denn den ganzen Tag auf dich ein? Und was macht das mit dir? You cannot do epic shit with basic people. Sobald du weißt wer du bist und wohin du willst ist es wichtig, deine Energie rein zu halten. Ja jetzt wird es wieder esoterisch. :-) Reinigung und Schutz. Basics eben. Auch deine Gedanken musst du immer wieder überprüfen! Wie man das macht? Stille erzeugen. Meditation zum Beispiel. Oder Spaziergänge alleine im Wald. Etwas in der Art. Man muss es aber auch tun. Man muss es trainieren. Es nur zu wissen reicht nicht. Ich habe mit der Task Force ständig mit Leuten zu tun, die viel wissen. Viele Bücher, etliche Seminare und Ausbildungen. Und trotzdem wird kaum etwas umgesetzt. Das kann dir niemand abnehmen. Achte deshalb auf deine Lehrer, Mentoren, Coaches, Trainer, Ärzte und Therapeuten! Sie alle gehen selber auf einem Weg. Schaut ihr in die selbe Richtung? Nein? Dann lass los. Manchmal ändern sich die Begleiter und das ist ok. Damit etwas Neues kommen kann, muss etwas Altes gehen. So ist das. Darum erkenne dich zuerst selbst. Lauf niemandem nach. Finde dich und deinen Weg. Dann kommen die richtigen Begleiter von alleine. Ich spreche hier von der Phase der Wegscheide. Ein interessanter aber ebenso gefährlicher Prozess auf dem Weg eines jeden von uns. Oft geschieht das im Kleinen aber manchmal sind die Veränderungen groß und es ändert sich wirklich alles. In dieser Phase ist man alleine. Wenn man darauf nicht vorbereitet und trainiert ist, kann einen das ganz schön aus der Bahn werfen. Deshalb gibt dir die Task Force vor allem Basics an die Hand. Wer nicht laufen kann, der kann auch nicht rennen, klettern, aufstehen. Wir erkennen dich, motivieren dich und halten dich vor allem niemals fest. Wir wollen, dass du frei und wild deinen Weg gehst. Wir zeigen dir wie es gehen kann. Aber die Schritte machst nur du alleine. Hier trägt dich niemand aber wir machen dich stark damit du ein Stück jemand anderen tragen kannst. Vielleicht deine Familie, vielleicht aber auch dich selbst. Vertrau dir und deinem Weg. No matter what.

  • Das Leben ist kurz

    Wir alle wissen es. Kognitiv zumindest. Das Leben ist kurz und niemandem ist das Morgen versprochen und garantiert. Trotzdem leben wir als ob wir ewig leben könnten. Wir vernachlässigen uns. Verschieben wichtige Dinge stets auf später und verlieren uns in Nichtigkeiten und im Alltag. Unsere Träume verblassen und insgeheim warten wir nur, bis wir genug Ausreden haben. Wir haben Angst uns zu trauen = Wir trauen uns nicht = Wir haben kein Vertrauen zu uns. Wir hören auf andere, die ihre Träume ebenfalls vergraben haben und auch nur nach Legitimation dessen suchen. Wir beruhigen uns gegenseitig es sei schon ok so. Ist es nicht! Träume zeigen dir den Weg. Sie sind verrückt? Gut! Normal kann jeder. Sie sind teuer? Gut! Billig kann niemals epic sein. Sie sind so weit weg von deiner Realität? Gut! Oder ist dein Alltag alles, was du dir je erträumt hast? Na also. Träume fordern dich heraus. Sie sprechen mit dir. In dir ist jemand. Jemand, der du sein könntest, wenn du dir - also ihm traust. In dir sind jedoch viele Stimmen. Alle hast du erschaffen. Nur eine bist wirklich du. Einige ermutigen dich, andere mahnen zur Vorsicht. Andere sind jung und verrückt und wieder andere scheinen steinalt. Tja, wem hörst du zu? Welche Maske trägst du? Willst du nicht wissen wozu du im Stande bist? Was be-geistert dich? Was lässt dich grinsen? Schau es dir an und höre nach innen. Es wird jemand antworten. Fühlst du es? Dieses Kribbeln? Energie! Sei wild und frei! Das Leben ist kurz. Stell sicher, dass du gelebt hast bevor es vorbei ist. Tust du das nicht, wirst du wie die anderen. Verbittert, gefrustet, traurig und wütend. Sieh in die Gesichter der meisten Leute. Es wird immer schlimmer, je älter sie werden. Sie kennen den Weg genau aber sie tun es nicht. Sie lassen sich ihr Leben diktieren von der Meinung und den Erwartungen anderer. Keiner geht deinen Weg. Keiner rettet dich. Also fang an das Steuerrad fest in deine eigenen Hände zu nehmen und lass all die Fesseln los. Spürst du den Wind in deinem Gesicht? Das Kribbeln? Du willst schreien vor Freude? Tu es! Du willst tanzen? Tu es! Wenn du etwas aus Leidenschaft tust dann zählt nur der Moment. Lass nicht zu, dass der Frust und die Traurigkeit anderer, die nur neidisch sind auf deine gelebten Gedanken sind deine Energie verschmutzen. Sei wild und frei! Sei es und handle so. Gerade ist die richtige Zeit. Das Leben ist kurz. 100 Jahre. Doch es findet nur im Moment statt. Immer nur jetzt! Ich hoffe du verstehst das. Jetzt! Nur jetzt.

  • Vatertag 2025

    Wir schreiben bereits das Jahr 2025. Als ich noch ein Kind war dachten ja viele von uns wir würden 2025 in fliegenden Autos fahren und wir hätten die größten Probleme der Menschheit überwunden. Weltfrieden, kein Hunger auf der Welt und die Evolution hätte einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht. Auch spirituell. Naja Leute, ihr seht ja wie weit wir es gebracht haben und wo unsere Art zu denken geführt hat. Hahahaha Spaß beiseite. Was bedeutet für mich der Tag des Vaters? Der Tag des Vater Seins? In meiner Jugend wurde der Tag gerne von den Vätern und jungen Männern genutzt sich ohne Konsequenzen seitens der Frauen ordentlich zu betrinken. Ein Tag um dem Alltag zu entfliehen und ein Tag, an dem laut gerülpst, gefurzt und geprollt wurde. Damals dachte ich, Vater zu sein muss sehr anstrengend sein und ich sei eher eine Last. Heute denke ich oft daran welche Träume mein Vater denn gehabt haben mag. Was er denn gerne noch in seinem Leben getan hätte. Wer wäre er gerne geworden? Darüber haben wir nie gesprochen. Und ich? Ich denke vor allem an die Erwartung, die ich an mich selbst habe. An die Dinge, die ich meiner Tochter zeigen, lehren und erzählen will solange sie mir noch zuhören will. Solange ich noch ein Held für sie bin - trotz meiner ganzen Narben, Probleme und Unzulänglichkeiten. Was will ich ihr mitgeben? Wer will ich für sie sein? Dabei stellt sich die Frage nicht mehr ob ich das kann. Es ist nicht die Frage ob - nur noch wie. Ich habe den Kreislauf meiner Familientraumata durchbrochen und spüre, dass ich sehr viele Dinge besser mache als sie mir oder meinem Vater widerfahren sind. Darauf bin ich stolz und ich weiß, dass mein Vater ebenso stolz ist. Vatertag 2025…. Ein Tag zur Neuausrichtung, in dem Wissen was wichtig und richtig ist. Für mich und für mein Kind. Ein Tag für männliche Energie. Nicht saufen, laut sein und posen. Sondern: Innerlich und äußerlich stark sein, beschützen, jagen, zuhören, Geschichten erzählen, Wissen zu Weisheit werden lassen, ausbilden, Skills erlernen und weitergeben, ermutigen, in den Arm nehmen, trösten, sich vor die Familie stellen, erkennen, opfern, durchhalten, heilen. Vielleicht würden wir bereits in fliegenden Autos fahren wenn wir aufgehört hätten uns zu betäuben und die Dinge mal wie ein Mann angegangen wären. Meine Fylgja und ich wünschen der Menschheit einen Vatertag, der verändert.

  • Die entscheidende Rolle der TCM in meiner Arbeit

    Die chinesische Medizin ist für mich das Bindeglied zwischen Körper und Geist. Sie versteht wie sich Gedanken und Gefühle auf den Körper auswirken. Das ist weder Esoterik, noch unwissenschaftlich. Gerade in der Psychosomatik, chronifizierten Geschehen und Traumata gibt sie wertvolle Einblicke in die Pathogenese und eröffnet somit Ansätze zur Intervention. Sie gibt aber auch dem Betroffenen selbst niederschwellig sehr viele Möglichkeiten an die Hand ohne die Notwendigkeit jahrelangem Studiums der TCM wie es bei Therapeuten der Fall sein sollte. Dieser Ansatz fördert ein enorm tiefes Körpergefühl und gibt dem Betroffenen einen starken Geist und Kontrolle über das Kontrollierbare. Er ist schnell und leicht anwendbar und führt zu einem relativ schnellen Erfolg indem er alles wieder in Bewegung bringt, Druck wegnimmt und Blockaden auflöst. Trotzdem ist es auch kein Knopf, der alles Leid ausschaltet und bedarf auch seiner Zeit und wirklicher Anstrengung. Ein Ansatz jedoch, der den Ausgleich und Harmonie in alle Dinge zu bringen vermag. Die Maßnahmen verbinden den Geist mit Körper. Zunächst mit taktilen Reizen und Bewegung, wie im QiGong und der Kampfkunst, binden schnell den Atem und die Intention mit ein und schon bin ich im Bereich der Akupressur, TuiNa und GuaSha. Für den Betroffenen lässt sich vor allem aus dem QiGong sehr viel ziehen, da dort alle Elemente enthalten sind, die mit Hingabe kultiviert und genährt werden können und alle anderen Interventionen deutlich erleichtern. So ist meine Erfahrung. Die sanften Bewegungen in den Formen geben einen schnellen Einblick in innere Vorgänge und zeigen im Verlauf jeden Fortschritt schnell auf und sind für den Übenden auch sofort spürbar. Geist und Körper wieder zu verbinden ist elementar, um wirklich etwas zu verändern. Die TCM ist sanft und hart, innen und außen, bewegend und still. „Willkommen im sowohl als auch“ wie eine exzellente Ärztin, mit der ich zusammen wirken durfte immer sagte. Neugierig geworden? Zusammen mit meinem überaus geschätzten Hausarzt gebe ich ab 2025 wieder regelmäßig Kurse

  • Beziehungsstatus : zufrieden

    Was Probleme in Beziehungen angeht, nehme ich in der Gesellschaft zwei Lager wahr. Die, die eigentlich aus der Beziehung heraus wollen, weil sie so, wie sie geworden ist, einfach keinen Spaß mehr macht und die, die unbedingt eine wollen, weil sie sich einsam fühlen. Es scheint, als ob kaum noch jemand glücklich ist in einer Beziehung aber ohne scheint es auch nicht zu gehen. In Gesprächen wissen die Klienten dann aber oft nicht genau was sie wollen. In der Beziehung fühlten sie sich nicht gesehen, es war eher anstrengend und ohne die rosarote Brille auch eher lästig. Der Alltag killt langsam die Gefühle und die Prioritäten ändern sich. Zeit für sich oder für eigene Tätigkeiten entfällt und geredet wird auch immer weniger. Die anderen kommen mit der Einsamkeit nicht klar und suchen in anderen Menschen nach dem, was ihnen fehlt. Projektion ist aber sehr gefährlich. Der Mensch zeigt nicht immer die gleichen Dinge. Und das, was man in sich selbst nicht finden kann, kann man auch nicht aus dem anderen herausholen. So oder so herrscht also eine große Unzufriedenheit, die sich nicht mit gelegentlichen Dates, Fremdgehen oder Freundschaft plus ausgleichen lässt. In Oberflächlichkeiten wirst du keine Tiefe finden und Körperlichkeiten ersetzen keine wirkliche Nähe. Du willst statt glücklich einfach mal zufrieden sein? Der Unterschied dabei ist, dass glücklich sein kein Dauerzustand sein kann. Zufriedenheit hingegen hält viel aus. Ich selbst lebe getrennt und habe anfangs sehr darunter gelitten! Inzwischen bin ich zufrieden. Mit mir und dem Weg, den ich jetzt gehe. Folgende Fragen haben mich dabei sehr beschäftigt: Bist du dir selbst genug? Hältst du deine eigenen Gedanken aus wenn es still ist? Kannst du deine Gedanken beherrschen? Kannst du deine Gefühle in Bahnen lenken? Weißt du wer du bist und wer du sein willst? Wenn du glücklich bist spielen diese Fragen keine Rolle. Willst du aber zufrieden sein, kommst du an ihnen nicht vorbei. Verschwende deine Zeit nicht mit der Suche nach dir selbst in anderen Menschen. Hör auf dich oder auch andere retten zu wollen. Eine Beziehung rettet dich nicht und andere kannst du nicht retten. Das muss jeder selbst für sich tun. Eine Beziehung ist das Sahnehäubchen. Das Eis darunter bist allerdings du. Und wenn du die Sorte Eis nicht magst, kannst du das nur immer wieder mit einer neuen und frischen Sahnehaube kaschieren. Es ändert aber nichts daran, dass du die Sorte nicht magst und eigentlich etwas anderes sein willst. Finde dein eigenes Strahlen wieder. Lerne dich selbst zu lieben. Also die Version von dir, die du ja selbst formst jeden Tag. Kein Vanille mehr? Gut! Dann werde zu etwas anderem, das keine Sahnehaube mehr braucht. Es steckt so viel in dir, wenn du mal den Müll zur Seite räumst. Zufriedenheit ist nicht materiell. Man kann es nicht kaufen. Man kann keine Löcher im Herzen mit jemand anderem füllen aber man kann es selbst wieder richten. Du willst dich ändern? Lass uns darüber reden.

  • Ablenkung von deinen Zielen und Sabotage

    Viele machen keine Unterschiede zwischen Träumen und Zielen. Sie denken und vor allem handeln als ob beide Dinge gleichwertig seien. Sind sie jedoch nicht. Träume sind lediglich Vorstellungen. Sie entstehen und bleiben im Kopf. Nichts weiter geschieht. Ich kenne Leute, die träumen seit Jahren und Jahrzehnten von diesem oder jenem...nichts geschieht.Wie auch? Es liegt daran, dass der Traum nie zu einem Ziel geworden ist. Ziele verfolgt man. Man geht in Aktion, denn sonst wird das Ziel wieder zu einem Traum..einem Luftschloss. An dieser einen eher Definitionssache scheitern schon ein hoher Prozentsatz...doch es gibt noch weitere Störfaktoren. Wenn ich die Vision nicht lange genug oder nicht oft genug halten kann, verblasst sie und der Geist zerstreut sich wieder in alle Himmelsrichtungen... es ist wie mit der Motivation...eben nicht verlässlich. Ich muss besessen sein von dieser Idee und schließlich zur Idee selbst werden... Jeder, der den Boden kennt, ist sich dessen bewusst. Dein altes Ich wird mit dir sprechen, flüstern, schreien.. wird dir Auswege zeigen, Ausflüchte basteln, dir Belohnungen anbieten. Das kennen auch viele, die ernsthaft den Weg gehen. Doch es gibt da auch noch die Stimmen von außen. Sogenannte Freunde, teils sogar Familie, die sobald sie von deinen Zielen erfahren dich beeinflussen wollen. Oft sind sie zwar wahnsinnig unterqualifiziert für eine Meinung aber sie nutzen den Zugang zu dir, um sich Gehör zu verschaffen. Nicht wenige scheitern dann. Nicht an zu wenig Rückhalt, sondern an der Psychologie des alten Ichs in allen da draussen. Ich werde das erklären... Sehr viele wirklich erfolgreiche Menschen empfehlen in den Ghost Modus zu gehen. Nicht umsonst! Sie haben gelernt und garantiert auch selbst erlebt, was geschieht, wenn man seine Ziele preisgibt bevor man sie erreicht hat. Leute mit einem alten Ich wollen nicht, dass du besser wirst als sie. Sie wollen nicht daran erinnert werden, dass sie selbst nicht ihr volles Potential erreichen können so wie sie jetzt leben. Das ist nicht böse gemeint aber das muss man wissen! Gerade dann, wenn das neue Ich in dir noch sehr klein ist, kann ein dummer Kommentar, ein blöder Witz von der falschen Person oder ein abfälliges Lachen einer Gruppe fast alles zerstören. Das ist Sabotage. Lasse keine Kritik von Leuten zu, von denen du auch keine Ratschläge einholen würdest. Erkenne dein Ziel. Du hast sehr viel vor dir... rede nicht davon, solange du noch schwach bist. Du brauchst niemanden dafür dein Leben und ich meine wirklich das Leben, das für dich gedacht ist, zu leben. Es kann niemand für dich erschaffen, niemand kann es zerstören aber du bist immer am Steuer. Immer. Mit jedem Gedanken formst du es. Solange du kaum weißt, was du den ganzen Tag so denkst, spielen Ziele keine Rolle. Erst wenn du wirklich erkannt hast, wie du deine Gedanken selbst auswählst und halten kannst, kommt es zu einer Veränderung deiner Realität. Bleibe für dich, arbeite an dir und für dich. Überrasche mit deinen Erfolgen... rede weniger...lass deine Taten sprechen. Das muss man lernen. Beginne noch heute. Es ist mehr in dir als du dir vorstellen kannst.

  • Was denkst du über dich?

    Viel zu oft höre ich: Hey Alex, warum funktioniert das alles bei mir nicht? Ich versuche es doch… Ich reiße mir den Arsch auf. Ich leide auch aber trotzdem wird es nichts…. Erstens gibt es keinen Erfolg ohne scheitern. Punkt. Und zweitens liegt es sehr sehr sehr oft daran welches Bild wir von uns haben. Glaube ich denn wirklich, dass ich der Mann bin, der das kann? Ja? Und wie lange glaube ich daran? Einmal am Tag? Morgens, wenn ich meine Affirmationen in den Spiegel bete? Ich will 100 Liegestützen schaffen, mache aber täglich nur eine. Das wird nicht funktionieren. Um wirkliches Vertrauen in die eigene Vision oder Version zu bekommen muss man es immer und immer wieder tun. Am besten und am intensivsten wenn ich gerade versagt habe. Wenn ich vom Weg abgekommen bin, die Motivation verloren habe und niemand da ist, der dich auffängt. Du musst lernen zu glauben. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Du wirst scheitern, scheitern und scheitern. Aber irgendwann dann…. BOOM. Dann geht es weiter. Es gibt Rückschläge und es gibt endlos lange Plateauphasen. Da gibt es keine Abkürzung. Du gehst hindurch oder gibst eben wieder auf. Deine Wahl. Wie man den Glauben an sich selbst aufbaut bald im Workshop Golden Mind - Iron Shirt.

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